Texten in Turnschuhen. Join the writing movement.

KOMMUNIKATION LÄUFT. MENSCHEN FOLGEN.

Das hier ist eine Story über ein Schuhhaus, einen Montagmorgen im Mai, einen 3-stündigen Knastbesuch, einige Paragrafenreiter mit Steckenpferden, ein Spiegelmagazin und eine hinreißend krasse Entdeckung.


 

 

Servus & Gude.

 

Ich bin Mel

 

Gotsheim,

 

Texterin.

 

Ich texte in

 

Turnschuhen.


VERSPRECHEN: ICH GEB EUCH MEIN GO & EUER TXT LÄUFT.

Das Go steht für Kommunikation & Publishing, Copy & Concept, Ideen & Projekte, Storys & User-Erlebnisse die laufen - mitten im Leben und online - und die sich mitbewegen. Mit Euch, mit den Needs Eurer Zielpersonen und mit sich fortentwickelnden Medien. Im Ergebnis: nachhaltig mitreißend. 


TURNSCHUHE. SEIT IMMER UND JETZT. #LAEUEFT INHESSEN.


Ich trug schon Sneakers, da konnte ich nicht mal laufen. "Die Turnschuhe" - so nannten sie meine Macher - "sind ihr an die Füße gewachsen". Das gleiche sagten auch deren Eltern - also meine Großeltern. Kann sein, die sind sogar Schuld daran. Die hatten nämlich einen Schuhladen - Schuhaus Gotsheim. Dass es sich in Turnschuhen echt exzellent schreibt, wusste ich damals noch nicht.


TEXTERIN. ICH KONNTE 4 F***ING LANGE JAHRE NICHT SCHREIBEN.


Die ersten vier Jahre nach meiner Geburt waren hart. Das bemerkte ich damals aber nicht. Ich konnte kein einziges Wort schreiben, hatte Turnschuhe in permanent steigenden Größen, lernte laufen und genoss das Leben ins Mittelhessen. Doch das ging nicht lange gut. Es kam dieser Montagmorgen im Mai. Ich schnappte mir einen Kugelschreiber - so einen mit 50 verschiedenen Farbminen drin - und rannte damit zu meinen Machern. Ich forderte ´Schreiben für Alle` und berief mich dabei auf mein Grundrecht zur freien Entfaltung der Persönlichkeit. Einige Stunden und Kugelschreiber-Minen später stand ich da: Die Texterin in Turnschuhen. Naja die Handschrift war noch ein bisschen krakelig. So what.


SIE SAGTEN: DU SCHREIBST NET "JURA". EHER SPIEGEL-MAGAZIN.


Ich studierte Jura. Das brachte mich außer hinter die Richterbank auch für drei Stunden in den Knast. Meine Kollegen sagten mir oft: "Du schreibst net juramäßig, eher so Spiegelmagazin." Sie hatten natürlich Recht, als angehende Paragrafenreiter. Nachdem ich das Staatsexamen in der Tasche hatte, sagte ich ´Tschüß Jura´.


OMG*. SIE BEZAHLEN SO EINIGES GELD FÜR TEXTE.


(* Sorry für den OMG-Spruch.) Ich konzentrierte mich ab jetzt auf das, was ich immer krass mochte und gut konnte: Schreiben. Plötzlich entdeckte ich: Menschen bezahlten so einiges Geld für meine Texte, Artikel, Veröffentlichungen. Anfangs haute mich das aus den Turnschuhen - besonders als ich aufeinmal gut davon leben konnte. Schließlich machte die Schreiberei doch einfach nur den so genannten Bock. Doch schon kurze Zeit später  - oh Wunder - hatte ich mich gut daran gewöhnt. Ich arbeitete für Tageszeitungen, Magazine, Verlage, Redaktionen, Werbe- und Designagenturen. Die Konzeptionerin in mir brach dann auch durch. Das Jura im Leben hatte also doch seine Spuren hinterlassen. Ich machte Fortbildungen, Workshops, harte Schule, Soundchecks, traf tolle Menschen, Meister und Lehrer - und wurde selbst Meister und Lehrer. Nebenbei entdeckte ich mein Faible für gesprochene Texte, besonders Radio und Ton. Ich machte mich selbstständig und Texten in Turnschuhen startete, erfand sich und lief so fast von allein. Meine Schuhgröße dagegen blieb irgendwann stehen, so bei 38-dreiviertel.


LEBEN UND BUSINESS HEISST BEWEGUNG. ICH HAB´s GESEHEN.

Das finde ich toll und das begleite, leite, kanalisiere, beschleunige ich kommunikativ für und gemeinsam mit Euch: Euer Unternehmen, Eure Marke, Eure Digitalisierung, Transformation, Entwicklung, Erfolgsgeschichte. Mit Texten, Ideen und Konzepten, Storys, User Erlebnissen, die Menschen bewegen, User aktiveren, Kunden anschicken, Follower finden und am happy Ende alle mitreißen.