Hello, ich bin Mel.

Deine Personal Branding Trainerin mit den Sneakern in 38,5.


Ich supporte dich oder euch beim Aufbauen eures Personal Brands. Im Klartext: Ich arbeite mit euch für den Fall, dass ihr die starke Entscheidung getroffen habt:

"Ich will meine Persönlichkeit zur Marke machen." Dafür gibt´s find ich gute Gründe: Ein Personal Brand gibt einem Schub. Du kannst dich als Experte einer Nische oder Branche positionier´n.

Dein Unternehmen bekommt ein Gesicht und wird greifbar. Türen gehen auf: Hello! Neue Kontakte, Kunden, nächster Karrierestep, Traumjob.

Kann auch sein, du sagst einfach:  "Hey, ich bin ein Charakterkopp, hab was auf´m Kasten, hab Werte die mich leiten und ich will das teilen. Mit den passenden Menschen." 

Dann sag ich jetzt: Congrats, du Original. Letsgo.


Mit meinem Netzwerk bin ich auf Linked in. Schau rein. Ich freu mich total.


Identity is King.

Sch**ß auf Image.


Ja, der Satz provoziert und polarisiert und ist rausfordernd von mir formuliert. So ist meine Brand Voice: Voll direkt aber respekvoll. 

Meine Message dahinter ist: Mach deine Identität kompromisslos zur Marke. 

Deine Identity ist der Kern deiner Persönlichkeit. Hast du sie einmal gefunden, ist sie unumstößlich. Nur du kannst sie neu erfinden oder einfach immer behalten.

Dein Image ist das Bild, das die Leute draußen und die Öffentlichkeit von dir haben. Du kannst das bedingt beeinflussen. Du kannst es aber auch lassen und einfach auf deine Identity bauen.

Ich selbst mache´s so. Ich sag mir: Ich muss nicht jedem gefallen und der Versuch es allen Recht zu machen würde meine Identity schwächen. Darauf hätte ich auch schlicht keine Lust.




1 Person

Du bist Unternehmer, Experte oder Creator? Buche dein 1:1 Training bei mir.

Führung

Ihr seit eine Führungsspitze? Bucht euer Leader Training bei mir.

Team

Ihr seid ein starkes Team mit coolen Köpfen? Bucht euer Crew Training bei mir.



"...Das kannst du vergessen bei ihr. Der ist das egal. Die ist ihr eigener Typ..."


Der Satz ist eins der größten Komplimente, die ich bekommen hab. Von einer Frau. Einer die nach dem Motto lebte:"...Und sag mir sofort Bescheid, wenn das wieder out ist...".

Oder: Ein Kollege enttäuscht bis empört: "Hey Mel, Du siehst heute so anders aus, irgendwie fast seriös." Ich hatte damals Trainingsjacken der immer gleichen Marke an und an dem Tag. Statt dessen: Blazer. Schwarz. 

Dass ich in Geschäftsmeetings im Schneider- oder Yogasitz oder sonstwie verknotet auf´m Tisch oder Boden saß, fanden manche "OMG" und andere machten´s einfach nach.

Mein Sprach- und Schreibstil. Ging für einige Null: "Zu lässig". "Zu flapsig." "Das geht doch nicht." Für andere war´s der Grund, aus dem ich ihnen die Stimme geben und ihre Voice sein sollte.

Meine Meinung? Oft unpopular. Ich kann nix dagegen machen. Es ist halt meine Meinung. 

Die Sneakers? Oh ja, die Sneakers. Dass ich zu jedem Anlass in Turnschuhen kam, hat die Dinger zu meinem Markenzeichen gemacht. Die Leute haben mich anscheinend damit verbunden. Ich hatte nix dagegen.

Mittlerweile erwarten die meisten irgendwie von mir, dass ich in Sneakern aufschlage und mit verknoteten Beinen unpopuläre Sachen sag.

Ist ok für mich. Hat mich auf Ideen gebracht: So round about 20 Jährchen hab ich Marken ´n Gesicht gegeben. Heute geb ich Gesichtern Markigkeit.